2009
Hier finden Sie eine Rückschau zu den Exkursionen 2009. Weiter unten sind Berichte zu den Exkursionen 2008 und 2007 zu finden.
Exkursion Hochwasserschutz/Fernwärmegang am Montag, 27. Oktober 2008
Ausgehend vom Kölner Pegel wurde zunächst das Innere der Deutzer Brücke besichtigt, wo uns die Hochwasserschutzmaßnahmen der Stadt Köln erläutert wurden. Anschließend folgte ein Gang unter den Rhein. Der 461 m lange Fernwärmetunnel unter dem Rhein vom Messegelände in Köln-Deutz bis zum Breslauer Platz verbindet das Deutzer Fernwärmenetz mit dem der Innenstadt. Fotos dieser Exkursion finden Sie hier (Kennwort: wdr-aktiv).
Besichtigung des "Regierungsbunkers" in Bad Neuenahr-Ahrweiler am Mittwoch, 20. August 2008
Zu Zeiten des Kalten Krieges wurde der sogenannte "Regierungsbunker" - offiziell: "Ausweichsitz der Verfassungsorgane der Bundesrepublik Deutschland" - ausgebaut und dem damaligen Wissensstand entsprechend technisch komfortabel ausgestattet; alles andere - die Aufenthalts- und Schlafräume z. B. - macht eher einen spartanischen Eindruck. Der Bunker war gedacht als Zufluchtsort für die Bundesregierung im Falle eines atomaren Angriffs. Bei einer Länge von damals 17,3 km konnten 3000 Staatsbedienstete einschließlich der Regierungsspitze dort mehr als 100 m unter dem Schiefergestein Schutz finden, es gab 936 Schlafräume und 897 Büros.
Sinnvoll oder nicht, es ist eine eindrucksvolle zeitgeschichtliche Stätte, die seit März dieses Jahres als Museum zugänglich ist. Geblieben sind 203 m, der Rest des ehemals weitverzweigten Tunnelsystems wurde "entkernt", das heißt, alle Ausstattungsmerkmale wurden entfernt, um Schädem im Erdreich bzw. Grundwasser zu vermeiden.
Im Anschluss an die Besichtigung konnten die dunklen Geister der Vergangenheit in einer nahegelegenen Weinkellerei erfolgreich verbannt werden.
Ausführliche Informationen und Fotos gibts im Internet unter www.ausweichsitz.de
Besichtigung romanischer Kirchen - einst und jetzt - rund um den WDR am Freitag, 1. August 2008
Um 14 Uhr traf sich die Gruppe vor St. Andreas in der Komödienstraße - immerhin ca. 50 ehemalige KollegInnen hatten Interesse an diesem Besichtigungsgang bekundet, der von Frau Prof. Dr. Hiltrud Kier geleitet wurde, eine hochkarätige Besetzung!
In St. Andreas gab Frau Prof. Kier einen ausführlichen Überblick über die komplette Veranstaltung, die uns über den Atriumsbrunnen in der Tiefgarage unter dem Dom, am Margarethenkloster, der Mariagartengasse und dem ehemaligen Dominikanerkloster vorbei zu St. Maria Ablaß führte - ein winziges Überbleibsel der ehemals stattlichen Kirche hinter der Börse, wohl den wenigsten von uns bekannt. Danach kam das Highlight, St. Ursula, Kirche der Kölner Stadtpatronin und Hort der "Sage" von den 11.000 gemarterten Jungfrauen. Ein besonderes Erlebnis war der Besuch der "Goldenen Kammer" in St. Ursula mit den zahllosen kunstvollen Knochenornamenten. Alles in allem drei Stunden Kölner Kirchengeschichte pur - und hochinteressant. Fritz Ellerbeck hat die Führung in Fotos festgehalten, die hier betrachtet werden können.
Anschließend war ein Besuch der "Schreckenskammer" angesagt, eine alte Kölner Kneipe, nur ein paar Schritte von der Kirche entfernt.
Ein Fall für Aufgeweckte -
Besuch bei der Großbäckerei Kraus am Donnerstag, 24. Juli 2008
Um 6 Uhr morgens trafen sich 16 Frühaufsteher in Köln-Fühlingen zur Besichtigung der Großbäckerei Kraus. Der Betriebsleiter, Herr Karl-Heinz Baumert, führte uns voller Begeisterung für seine Firma und seinen Beruf eineinhalb Stunden durch den modernen Backstuben-Betrieb. Für ihn hatte der Arbeitstag natürlich schon Stunden vorher begonnen! Von der Mehl-Vorratshaltung über Teigherstellung, Gärungskammern, Backöfen, bis hin zu fertigen Brötchen, Broten und Croissants gab uns Herr Baumert engagiert und sachkundig einen Einblick in die Arbeitsvorgänge. Im Anschluss an die Führung konnten wir bei einem Frühstück im Bäckerei-Laden die frischen Produkte der Firma Kraus genießen. Zur Fotoansicht klicken Sie bitte hier.
Führung über den Dächern des Kölner Doms am Donnerstag, 19. Juni 2008
Nach der Fahrt mit dem Bauaufzug in luftige Höhen für alle Schwindelfreien boten sich überraschende Aussichten auf den Dom und über die Stadt. Unter dem Dach erschlossen sich uns unbekannte Räume wie der Dachstuhl, Turmräume und Dachwerkstätten. Ein Gang über eine Wendeltreppe ermöglichte einen beeindruckenden Blick vom Triforium ins Kircheninnere. Bilder dieser Führung finden Sie hier.
Abtei- und Kirchenführung am Freitag, 16. Mai 2008
Die Abtei Brauweiler ist ein prächtiges Kloster, das als klerikales Zentrum eine wechselvolle Geschichte erlebt hat. Ob die romanische Abteikirche, der mittelalterliche Kreuzgang, die barocken Gebäude oder die prächtigen Parkanlagen: Die Abtei Brauweiler gilt nicht umsonst als eine der schönsten und besterhaltenen Klosteranlagen im Rheinland. Einen kleinen Eindruck über den Besuch des SeniorenForums erhalten Sie auf den Fotos hier.
Besuch der Königlichen Gewächshäuser in Brüssel am Mittwoch, 23. April 2008
Morgens um 7.30 Uhr war es so weit: Eine gut gelaunte Gruppe von 48 Pensionärinnen und Pensionären und einige aktive Mitarbeiter des WDR bestiegen am Vierscheibenhaus in Köln den Bus, um sich auf den Weg nach Brüssel zu machen. Die Idee zu dieser Besichtigung war bereits im Januar 2008 auf einer Arbeitsgruppen-Sitzung des SeniorenForums von WDR AKTIV besprochen worden. Während der Fahrt wurden wir von unserer Reiseleiterin, Angelika Hecker-Iseler, mit ausführlichen Informationen über die Ursprünge und die Geschichte unseres Nachbarstaates Belgien, insbesondere über die Sprachenvielfalt und die Gesetzgebung, die die Sprache betreffen, auf diesen Tag eingestimmt. Für uns interessant war natürlich, etwas über die Geschichte der Königlichen Gewächshäuser von Laeken zu erfahren, die traditionell im Frühjahr für einige wenige Wochen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Ein Erlebnis sowohl für Liebhaber tropischer Pflanzen als auch für Bewunderer des Jugendstils erwartet uns als Besucher: Der Erste Blick bei unserer Ankunft von außen auf die weiß getünchten Gewächshäuser war enttäuschend. Aber dann empfing uns im Innern eine überwältigende Sinfonie von Farben und Gerüchen. Fast einen Kilometer lang wandelten wir durch Glaspavillons mit zahlreichen Palmenriesen, entlang exotischer Pflanzen und bunter Blumenteppiche - Eine schier endlose Pracht, die sich kaum mit Worten beschreiben lässt! Einen kleinen Eindruck über das architektonische Meisterwerk und Prestige-Objekt einer königlichen Leidenschaft erhalten Sie über die Fotos, die wir hier für Sie zusammengestellt haben.
Nach dem Mittagessen in einem gemütlichen Restaurant teilten wir uns in drei Gruppen auf und erkundeten mit sachkundigen Stadtführern Brüssels Altstadt. Selbst der am späten Nachmittag einsetzende Regen konnte der guten Laune keinen Abbruch tun. Der Besuch war (darüber waren wir uns auf der Heimfahrt alle einig) ein unvergessliches Erlebnis!
Besichtigung der FORD-Werke Köln am Donnerstag, 21. Februar 2008
Das Interesse war groß an der Besichtigung der FORD-Werke - und an den Autos, alt oder neu. 40 WDR-PensionärInnen nahmen teil und bekamen nach Ansicht des Werkfilms zuerst alte und mittelalte FORD-Schätzchen zu sehen - für viele eine regelrechte Wiedersehensfreude. Mit einem netten, kleinen Minizug ging es alsdann in drei verschiedene Fertigungshallen, in denen die Arbeit zum größten Teil von imponierenden Robotern erledigt wird, von wenigen Menschen beraufsichtigt. Es hat fast etwas Gespenstisches, wie präzise und elegant diese Maschinen agieren. Am wenigsten "menschliches" Personal erfordert offensichtlich die Herstellung der Fahrzeuggestell-Teile, die dann auch von Robotern zum Gehäuse zusammengeschweißt werden, insofern von Vorteil, weil Unfälle fast ausgeschlossen sind. Die Roboter können - von den entsprechenden Computer-Programmen gespeist - vier verschiedene FORD-Modelle bearbeiten. Lediglich beim Innenausbau bzw. beim Einbau von Kleinteilen wird jeweils ein Mitarbeiter-Team eingesetzt. Am beeindruckendsten war sicherlich für viele die sogenannte "Hochzeit", die auch von Robotern "vollzogen" wird - hier wird der Unterbau einschließlich Motor mit dem oberen Teil des Fahrzeugs in einem kurzen Arbeitsgang zum kompletten Auto verbunden. 200 verschiedene Teile werden in 13,5 Stunden zusammengebaut - alle 37 Sekunden rollt ein Fahrzeug vom Band - insgesamt 1950 Autos pro Tag. Sicherlich war das für alle ein hochinteressanter, informativer Nachmittag!
Karnevalistische Spurensuche in der Kölner Altstadt am Mittwoch, 23. Januar 2008
Bei einem Gang durch die Kölner Altstadt informierte Stadtführer Günter Leitner gekonnt und amüsant über das karnevalistische „Treiben“ früher und heute in Köln. An markanten Stationen, wie z. B. dem Rote-Funken-Plätzchen, dem Ostermann-Brunnen oder im Gürzenich, erhielt die Gruppe der WDR-Pensionäre gezielte Informationen – zur Freude der TeilnehmerInnen gespickt mit interessanten Einzelheiten und erheiternden Anekdoten aus den Karnevalsgesellschaften, den Garden, den Veranstaltungen. Zum Abschluss war ein geselliges Aufwärmen in netter Runde im Gaffel Haus am Alter Markt angesagt.
2007
Hier finden Sie eine Rückschau zu den Exkursionen 2007
Digitales Leben zum Anfassen
Der Informationsbedarf war groß - deshalb konnten interessierte WDR-Pensionäre gleich an zwei Nachmittagen (am 29. November und 3. Dezember 2007) sehen und erleben, wie schon heute eine "digitale Wohnung" ausgestattet sein kann. In der beeindruckenden Ausstellung im Untergeschoss der WDR-Arkaden war von sachkundigen Kollegen zu erfahren, welche Fülle an Multimediatechnik der Markt bereits bietet und was in Zukunft noch alles machbar sein wird.
Besichtigung der Grafschafter Krautfabrik
Der Duft der Kindheit...
...zog über das Firmengelände der Grafschafter Krautfabrik Josef Schmitz KG in Meckenheim beim Besuch von ca. 40 WDR-PenisonärInnen am 8. November 2007. Es roch nach Zuckerrüben, Rübenkraut, Sirup. - Produkte, die für uns Ältere untrennbar mit der Zeit nach dem Kriege verbunden sind.
Aber heute ist das ja alles ganz anders:
Der Weg der Rübe durch die einzelnen Bearbeitungsstationen ist total durchorganisiert, Roboter helfen in der Abfüllanlage, die Firma hat expandiert: Europaweit sind 140 Mitarbeiter beschäftigt, die jährlich 20.000 Tonnen Brotaufstrich jeglicher Art und 28.000 Tonnen Industriesirup herstellen. Kaum zu glauben, dass das alles aus einer Ziegelei hervorgegangen ist, die Josef Schmitz 1893 in Meckenheim gründete. Seit 1900 wird dazu auch Rübenkraut hergestellt, als Nebenbetrieb aus der eigenen Landwirtschaft - mit wachsendem Erfolg. Die Ziegelei erlebte nur noch einmal eine Blüte in der Nachkriegszeit beim Wiederaufbau von Meckenheim. Inzwischen ist die Firma übrigens der einzige Rübenkrauthersteller auf dem Markt mit einer breiten Palette von Brotaufstrichen.
Dies alles wurde kompetent und unterhaltsam durch einen Mitarbeiter der Firma beim Rundgang über das Gelände erklärt; den krönenden Abschluss erhielt der Besuch durch ein gemeinsames Schlemmen mit Kaffee, Brötchen und den verschiedensten Sorten von Brotaufstrichen, wobei der "Winterzauber" in zwei Varianten offensichtlich der "Renner" war - wie sich beim anschließenden Großeinkauf zeigte.
Zur Fotogalerie klicken Sie bitte hier. Führung durch KOLUMBA, das Kunstmuseum des Erzbistums Köln am Mittwoch, 02.12.2009
Das Kunstmuseum Kolumba ist ein Dreiklang aus Ort, Architektur und Sammlung. Zweitausend Jahre abendländischer Kultur – Architektur, Kunst und Kunsthandwerk – sind im Miteinander an einem Ort zu erleben. Ein Auszug aus der Broschüre: „Sehen, seine Phantasie schweifen lassen, sich erinnern und nachdenken – dazu möchte Kolumba im Umgang mit Kunst, mit dem Ort und der Architektur des Neubaus anregen, der sich fugenlos aus dem Bestand der spätgotischen Kirchenruine St.Kolumba entwickelt“. Durch das „Museum der Nachdenklichkeit“ hat der Kunsthistoriker Dr. Andreas Bamerich geführt. Fotos von der Führung, erstellt von Guido Titz, finden Sie hier. Bitte geben Sie als Kennwort wdr-aktiv ein.
Stadtrundgang Agnes-Viertel am Donnerstag, 27.08.2009
Eine Stadtführung mit Günter Leitner ist immer ein Genuss - in jeder Hinsicht; nicht nur, dass man über die besuchte Gegend unglaublich viel erfährt, auch die "Nebenbeichen", sprich: Interna über die Kölner Gesellschaft, den "kölschen Klüngel", sind herrlich pikant und unterhaltsam. Am 27. August ging es ins Agnesviertel, zuerst in die St. Agnes-Kirche, das Wahrzeichen des Viertels. Hier erfuhren wir einiges über die Geschichte des Kirchenbaues, den Bau selbst, insbesondere über die Fenster, und die heutige Situation. Danach besuchten wir - übrigens bei herrlichem Wetter, was den Genuss noch verstärkte - den Rosengarten im alten Fort X, wunderbar anzuschauen, eine Oase. Wer diese Gegend von früher kennt, konnte nur noch staunen. Nächste Stationen waren u. a. das Gerichtsgebäude am Reichenspergerplatz und die Hülchrather Straße - in der Nr. 7 wohnte Heinrich Böll in den siebziger Jahren. Eine rundum gelungene Führung, die im "Stüsser" auf der Neußer Straße ausklang. Die Bilder von Guido Titz finden Sie hier.
Fahrt in die Wallonie am Donnerstag, den 23. Juli 2009
Am Donnerstag, 23.Juli 2009 bestieg um 07.00 Uhr eine froh gelaunte Gruppe von 45 Pensionärinnen und Pensionären am VSH des WDR den komfortablen Reisebus zu unserer Tagesfahrt in das Tal der Maas, den "Garten Eden der Wallonie" und die Ardennen. Am Vormittag besuchten wir die beeindruckenden Wassergärten von Annevoie", wo uns fachkundige Führer durch die phantasie- und klangvolle Gartenwelt führten, in denen wir den französischen, italienischen und englischen Stil der Gartenkunst erleben konnten. Nach einem Mittagessen ging es weiter zur Stadt Dinant mit ihrem beeindruckenden Ardennenpanorama, besichtigten die Stiftskirche Notre Dame mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten und hatten Zeit zu einem Stadtbummel. Von Dinant aus fuhren wir dann zum Schloss Veves. Bei unseren Führungen (in kleinen Gruppen) erlebten wir das mittelalterliche Flair des Waffensaals und der großen Küche sowie die bezaubernden Salons mit ihrem Mobiliar, Gemälden und Porzellansammlungen im Stil von Louis XV und XVI.
Im nahe gelegenen romantischen Dorf Celles genossen wir zum Abschluß noch einen Imbiss mit Ardenner Spezialitäten. Die Rückfahrt führte entlang einer landschaftlich sehr schönen Strecke zurück nach Köln.
Unsere Reiseleiterin, Frau Angelika Hecker-Iseler, gab uns detailreiche Hintergrundinformationen zur Wallonie und Informationen und Tipps zu den einzelnen Besuchsorten.
Die Bilder-Ausbeute der Kollegen Heinz Engelstädter, Karl-Hermann Meier, Udo Trauschel, Gundolf Heringhaus und Hans Beitz finden Sie hier.
Besichtigung des Apotheken-Großhandels NOWEDA in Frechen am Montag, den 11. Mai 2009
Nach Informationen über die bundesweiten Aktivitäten der NOWEDA wurden wir durch den Apotheken-Großhandel geführt. Dabei konnten wir verfolgen, wie die einzelnen Medikamente zur Lieferung zusammengestellt wurden und was dabei alles zu beachten ist. Entlang dem über 4.500 Meter langen Förderband bekamen wir eine Einführung in die Arten der Lieferkonfektionierung und konnten einen Blick in den stark gesicherten Tresor mit den Betäubungsmitteln werfen. Einge Fotos finden Sie hier.
Informationsveranstaltung und Besichtigung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln-Porz am Montag, 02. März 2009
Begriffe wie Raumkapsel, Astronaut oder Raumstation üben auch heute noch große Faszination aus. Das zeigte sich beim Besuch des DLR in Köln-Porz. Die Besichtigung dehnte sich über drei Stunden aus (einschließlich einer netten "Wanderung" über das ausgedehnte Gelände!) und schloß außer einem einführenden Film vor allem die Führung mit umfassenden Informationen im Astronautenzentrum EAC der Europäischen Weltraumorganisation ESA ein. Zu sehen bekamen wir Modelle der internationalen Raumstation und des Columbus-Labors sowie das riesige Tauchbecken, in dem die Astronauten in Raumanzügen das Arbeiten in der Schwerelosigkeit üben. Außerdem konnten wir einen Blick in die große Trainingshalle mit Simulatoren der Weltraumkapseln bzw. -Labors werfen. Zum Schluss wurden wir über den Stand der Kometen-Mission "Rosetta" der ESA und über die Möglichkeiten, die Einflüsse der kosmischen Strahlung auf den menschlichen Körper zu kontrollieren, informiert. Ein hochinteressanter Nachmittag; leider durfte nicht fotografiert werden. Hier der Hinweis auf zwei Internetadressen (mit Fotos): www.dlr.de www.esa.de
2008
Hier finden Sie eine Rückschau zu den Exkursionen 2009. Weiter unten sind Berichte zu den Exkursionen 2008 und 2007 zu finden.
Exkursion Hochwasserschutz/Fernwärmegang am Montag, 27. Oktober 2008
Ausgehend vom Kölner Pegel wurde zunächst das Innere der Deutzer Brücke besichtigt, wo uns die Hochwasserschutzmaßnahmen der Stadt Köln erläutert wurden. Anschließend folgte ein Gang unter den Rhein. Der 461 m lange Fernwärmetunnel unter dem Rhein vom Messegelände in Köln-Deutz bis zum Breslauer Platz verbindet das Deutzer Fernwärmenetz mit dem der Innenstadt. Fotos dieser Exkursion finden Sie hier (Kennwort: wdr-aktiv).
Besichtigung des "Regierungsbunkers" in Bad Neuenahr-Ahrweiler am Mittwoch, 20. August 2008
Zu Zeiten des Kalten Krieges wurde der sogenannte "Regierungsbunker" - offiziell: "Ausweichsitz der Verfassungsorgane der Bundesrepublik Deutschland" - ausgebaut und dem damaligen Wissensstand entsprechend technisch komfortabel ausgestattet; alles andere - die Aufenthalts- und Schlafräume z. B. - macht eher einen spartanischen Eindruck. Der Bunker war gedacht als Zufluchtsort für die Bundesregierung im Falle eines atomaren Angriffs. Bei einer Länge von damals 17,3 km konnten 3000 Staatsbedienstete einschließlich der Regierungsspitze dort mehr als 100 m unter dem Schiefergestein Schutz finden, es gab 936 Schlafräume und 897 Büros.
Sinnvoll oder nicht, es ist eine eindrucksvolle zeitgeschichtliche Stätte, die seit März dieses Jahres als Museum zugänglich ist. Geblieben sind 203 m, der Rest des ehemals weitverzweigten Tunnelsystems wurde "entkernt", das heißt, alle Ausstattungsmerkmale wurden entfernt, um Schädem im Erdreich bzw. Grundwasser zu vermeiden.
Im Anschluss an die Besichtigung konnten die dunklen Geister der Vergangenheit in einer nahegelegenen Weinkellerei erfolgreich verbannt werden.
Ausführliche Informationen und Fotos gibts im Internet unter www.ausweichsitz.de
Besichtigung romanischer Kirchen - einst und jetzt - rund um den WDR am Freitag, 1. August 2008
Um 14 Uhr traf sich die Gruppe vor St. Andreas in der Komödienstraße - immerhin ca. 50 ehemalige KollegInnen hatten Interesse an diesem Besichtigungsgang bekundet, der von Frau Prof. Dr. Hiltrud Kier geleitet wurde, eine hochkarätige Besetzung!
In St. Andreas gab Frau Prof. Kier einen ausführlichen Überblick über die komplette Veranstaltung, die uns über den Atriumsbrunnen in der Tiefgarage unter dem Dom, am Margarethenkloster, der Mariagartengasse und dem ehemaligen Dominikanerkloster vorbei zu St. Maria Ablaß führte - ein winziges Überbleibsel der ehemals stattlichen Kirche hinter der Börse, wohl den wenigsten von uns bekannt. Danach kam das Highlight, St. Ursula, Kirche der Kölner Stadtpatronin und Hort der "Sage" von den 11.000 gemarterten Jungfrauen. Ein besonderes Erlebnis war der Besuch der "Goldenen Kammer" in St. Ursula mit den zahllosen kunstvollen Knochenornamenten. Alles in allem drei Stunden Kölner Kirchengeschichte pur - und hochinteressant. Fritz Ellerbeck hat die Führung in Fotos festgehalten, die hier betrachtet werden können.
Anschließend war ein Besuch der "Schreckenskammer" angesagt, eine alte Kölner Kneipe, nur ein paar Schritte von der Kirche entfernt.
Ein Fall für Aufgeweckte -
Besuch bei der Großbäckerei Kraus am Donnerstag, 24. Juli 2008
Um 6 Uhr morgens trafen sich 16 Frühaufsteher in Köln-Fühlingen zur Besichtigung der Großbäckerei Kraus. Der Betriebsleiter, Herr Karl-Heinz Baumert, führte uns voller Begeisterung für seine Firma und seinen Beruf eineinhalb Stunden durch den modernen Backstuben-Betrieb. Für ihn hatte der Arbeitstag natürlich schon Stunden vorher begonnen! Von der Mehl-Vorratshaltung über Teigherstellung, Gärungskammern, Backöfen, bis hin zu fertigen Brötchen, Broten und Croissants gab uns Herr Baumert engagiert und sachkundig einen Einblick in die Arbeitsvorgänge. Im Anschluss an die Führung konnten wir bei einem Frühstück im Bäckerei-Laden die frischen Produkte der Firma Kraus genießen. Zur Fotoansicht klicken Sie bitte hier.
Führung über den Dächern des Kölner Doms am Donnerstag, 19. Juni 2008
Nach der Fahrt mit dem Bauaufzug in luftige Höhen für alle Schwindelfreien boten sich überraschende Aussichten auf den Dom und über die Stadt. Unter dem Dach erschlossen sich uns unbekannte Räume wie der Dachstuhl, Turmräume und Dachwerkstätten. Ein Gang über eine Wendeltreppe ermöglichte einen beeindruckenden Blick vom Triforium ins Kircheninnere. Bilder dieser Führung finden Sie hier.
Abtei- und Kirchenführung am Freitag, 16. Mai 2008
Die Abtei Brauweiler ist ein prächtiges Kloster, das als klerikales Zentrum eine wechselvolle Geschichte erlebt hat. Ob die romanische Abteikirche, der mittelalterliche Kreuzgang, die barocken Gebäude oder die prächtigen Parkanlagen: Die Abtei Brauweiler gilt nicht umsonst als eine der schönsten und besterhaltenen Klosteranlagen im Rheinland. Einen kleinen Eindruck über den Besuch des SeniorenForums erhalten Sie auf den Fotos hier.
Besuch der Königlichen Gewächshäuser in Brüssel am Mittwoch, 23. April 2008
Morgens um 7.30 Uhr war es so weit: Eine gut gelaunte Gruppe von 48 Pensionärinnen und Pensionären und einige aktive Mitarbeiter des WDR bestiegen am Vierscheibenhaus in Köln den Bus, um sich auf den Weg nach Brüssel zu machen. Die Idee zu dieser Besichtigung war bereits im Januar 2008 auf einer Arbeitsgruppen-Sitzung des SeniorenForums von WDR AKTIV besprochen worden. Während der Fahrt wurden wir von unserer Reiseleiterin, Angelika Hecker-Iseler, mit ausführlichen Informationen über die Ursprünge und die Geschichte unseres Nachbarstaates Belgien, insbesondere über die Sprachenvielfalt und die Gesetzgebung, die die Sprache betreffen, auf diesen Tag eingestimmt. Für uns interessant war natürlich, etwas über die Geschichte der Königlichen Gewächshäuser von Laeken zu erfahren, die traditionell im Frühjahr für einige wenige Wochen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Ein Erlebnis sowohl für Liebhaber tropischer Pflanzen als auch für Bewunderer des Jugendstils erwartet uns als Besucher: Der Erste Blick bei unserer Ankunft von außen auf die weiß getünchten Gewächshäuser war enttäuschend. Aber dann empfing uns im Innern eine überwältigende Sinfonie von Farben und Gerüchen. Fast einen Kilometer lang wandelten wir durch Glaspavillons mit zahlreichen Palmenriesen, entlang exotischer Pflanzen und bunter Blumenteppiche - Eine schier endlose Pracht, die sich kaum mit Worten beschreiben lässt! Einen kleinen Eindruck über das architektonische Meisterwerk und Prestige-Objekt einer königlichen Leidenschaft erhalten Sie über die Fotos, die wir hier für Sie zusammengestellt haben.
Nach dem Mittagessen in einem gemütlichen Restaurant teilten wir uns in drei Gruppen auf und erkundeten mit sachkundigen Stadtführern Brüssels Altstadt. Selbst der am späten Nachmittag einsetzende Regen konnte der guten Laune keinen Abbruch tun. Der Besuch war (darüber waren wir uns auf der Heimfahrt alle einig) ein unvergessliches Erlebnis!
Besichtigung der FORD-Werke Köln am Donnerstag, 21. Februar 2008
Das Interesse war groß an der Besichtigung der FORD-Werke - und an den Autos, alt oder neu. 40 WDR-PensionärInnen nahmen teil und bekamen nach Ansicht des Werkfilms zuerst alte und mittelalte FORD-Schätzchen zu sehen - für viele eine regelrechte Wiedersehensfreude. Mit einem netten, kleinen Minizug ging es alsdann in drei verschiedene Fertigungshallen, in denen die Arbeit zum größten Teil von imponierenden Robotern erledigt wird, von wenigen Menschen beraufsichtigt. Es hat fast etwas Gespenstisches, wie präzise und elegant diese Maschinen agieren. Am wenigsten "menschliches" Personal erfordert offensichtlich die Herstellung der Fahrzeuggestell-Teile, die dann auch von Robotern zum Gehäuse zusammengeschweißt werden, insofern von Vorteil, weil Unfälle fast ausgeschlossen sind. Die Roboter können - von den entsprechenden Computer-Programmen gespeist - vier verschiedene FORD-Modelle bearbeiten. Lediglich beim Innenausbau bzw. beim Einbau von Kleinteilen wird jeweils ein Mitarbeiter-Team eingesetzt. Am beeindruckendsten war sicherlich für viele die sogenannte "Hochzeit", die auch von Robotern "vollzogen" wird - hier wird der Unterbau einschließlich Motor mit dem oberen Teil des Fahrzeugs in einem kurzen Arbeitsgang zum kompletten Auto verbunden. 200 verschiedene Teile werden in 13,5 Stunden zusammengebaut - alle 37 Sekunden rollt ein Fahrzeug vom Band - insgesamt 1950 Autos pro Tag. Sicherlich war das für alle ein hochinteressanter, informativer Nachmittag!
Karnevalistische Spurensuche in der Kölner Altstadt am Mittwoch, 23. Januar 2008
Bei einem Gang durch die Kölner Altstadt informierte Stadtführer Günter Leitner gekonnt und amüsant über das karnevalistische „Treiben“ früher und heute in Köln. An markanten Stationen, wie z. B. dem Rote-Funken-Plätzchen, dem Ostermann-Brunnen oder im Gürzenich, erhielt die Gruppe der WDR-Pensionäre gezielte Informationen – zur Freude der TeilnehmerInnen gespickt mit interessanten Einzelheiten und erheiternden Anekdoten aus den Karnevalsgesellschaften, den Garden, den Veranstaltungen. Zum Abschluss war ein geselliges Aufwärmen in netter Runde im Gaffel Haus am Alter Markt angesagt.
2007
Hier finden Sie eine Rückschau zu den Exkursionen 2007
Digitales Leben zum Anfassen
Der Informationsbedarf war groß - deshalb konnten interessierte WDR-Pensionäre gleich an zwei Nachmittagen (am 29. November und 3. Dezember 2007) sehen und erleben, wie schon heute eine "digitale Wohnung" ausgestattet sein kann. In der beeindruckenden Ausstellung im Untergeschoss der WDR-Arkaden war von sachkundigen Kollegen zu erfahren, welche Fülle an Multimediatechnik der Markt bereits bietet und was in Zukunft noch alles machbar sein wird.
Besichtigung der Grafschafter Krautfabrik
Der Duft der Kindheit...
...zog über das Firmengelände der Grafschafter Krautfabrik Josef Schmitz KG in Meckenheim beim Besuch von ca. 40 WDR-PenisonärInnen am 8. November 2007. Es roch nach Zuckerrüben, Rübenkraut, Sirup. - Produkte, die für uns Ältere untrennbar mit der Zeit nach dem Kriege verbunden sind.
Aber heute ist das ja alles ganz anders:
Der Weg der Rübe durch die einzelnen Bearbeitungsstationen ist total durchorganisiert, Roboter helfen in der Abfüllanlage, die Firma hat expandiert: Europaweit sind 140 Mitarbeiter beschäftigt, die jährlich 20.000 Tonnen Brotaufstrich jeglicher Art und 28.000 Tonnen Industriesirup herstellen. Kaum zu glauben, dass das alles aus einer Ziegelei hervorgegangen ist, die Josef Schmitz 1893 in Meckenheim gründete. Seit 1900 wird dazu auch Rübenkraut hergestellt, als Nebenbetrieb aus der eigenen Landwirtschaft - mit wachsendem Erfolg. Die Ziegelei erlebte nur noch einmal eine Blüte in der Nachkriegszeit beim Wiederaufbau von Meckenheim. Inzwischen ist die Firma übrigens der einzige Rübenkrauthersteller auf dem Markt mit einer breiten Palette von Brotaufstrichen.
Dies alles wurde kompetent und unterhaltsam durch einen Mitarbeiter der Firma beim Rundgang über das Gelände erklärt; den krönenden Abschluss erhielt der Besuch durch ein gemeinsames Schlemmen mit Kaffee, Brötchen und den verschiedensten Sorten von Brotaufstrichen, wobei der "Winterzauber" in zwei Varianten offensichtlich der "Renner" war - wie sich beim anschließenden Großeinkauf zeigte.
Zur Fotogalerie klicken Sie bitte hier. Führung durch KOLUMBA, das Kunstmuseum des Erzbistums Köln am Mittwoch, 02.12.2009
Das Kunstmuseum Kolumba ist ein Dreiklang aus Ort, Architektur und Sammlung. Zweitausend Jahre abendländischer Kultur – Architektur, Kunst und Kunsthandwerk – sind im Miteinander an einem Ort zu erleben. Ein Auszug aus der Broschüre: „Sehen, seine Phantasie schweifen lassen, sich erinnern und nachdenken – dazu möchte Kolumba im Umgang mit Kunst, mit dem Ort und der Architektur des Neubaus anregen, der sich fugenlos aus dem Bestand der spätgotischen Kirchenruine St.Kolumba entwickelt“. Durch das „Museum der Nachdenklichkeit“ hat der Kunsthistoriker Dr. Andreas Bamerich geführt. Fotos von der Führung, erstellt von Guido Titz, finden Sie hier. Bitte geben Sie als Kennwort wdr-aktiv ein.
Stadtrundgang Agnes-Viertel am Donnerstag, 27.08.2009
Eine Stadtführung mit Günter Leitner ist immer ein Genuss - in jeder Hinsicht; nicht nur, dass man über die besuchte Gegend unglaublich viel erfährt, auch die "Nebenbeichen", sprich: Interna über die Kölner Gesellschaft, den "kölschen Klüngel", sind herrlich pikant und unterhaltsam. Am 27. August ging es ins Agnesviertel, zuerst in die St. Agnes-Kirche, das Wahrzeichen des Viertels. Hier erfuhren wir einiges über die Geschichte des Kirchenbaues, den Bau selbst, insbesondere über die Fenster, und die heutige Situation. Danach besuchten wir - übrigens bei herrlichem Wetter, was den Genuss noch verstärkte - den Rosengarten im alten Fort X, wunderbar anzuschauen, eine Oase. Wer diese Gegend von früher kennt, konnte nur noch staunen. Nächste Stationen waren u. a. das Gerichtsgebäude am Reichenspergerplatz und die Hülchrather Straße - in der Nr. 7 wohnte Heinrich Böll in den siebziger Jahren. Eine rundum gelungene Führung, die im "Stüsser" auf der Neußer Straße ausklang. Die Bilder von Guido Titz finden Sie hier.
Fahrt in die Wallonie am Donnerstag, den 23. Juli 2009
Am Donnerstag, 23.Juli 2009 bestieg um 07.00 Uhr eine froh gelaunte Gruppe von 45 Pensionärinnen und Pensionären am VSH des WDR den komfortablen Reisebus zu unserer Tagesfahrt in das Tal der Maas, den "Garten Eden der Wallonie" und die Ardennen. Am Vormittag besuchten wir die beeindruckenden Wassergärten von Annevoie", wo uns fachkundige Führer durch die phantasie- und klangvolle Gartenwelt führten, in denen wir den französischen, italienischen und englischen Stil der Gartenkunst erleben konnten. Nach einem Mittagessen ging es weiter zur Stadt Dinant mit ihrem beeindruckenden Ardennenpanorama, besichtigten die Stiftskirche Notre Dame mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten und hatten Zeit zu einem Stadtbummel. Von Dinant aus fuhren wir dann zum Schloss Veves. Bei unseren Führungen (in kleinen Gruppen) erlebten wir das mittelalterliche Flair des Waffensaals und der großen Küche sowie die bezaubernden Salons mit ihrem Mobiliar, Gemälden und Porzellansammlungen im Stil von Louis XV und XVI.
Im nahe gelegenen romantischen Dorf Celles genossen wir zum Abschluß noch einen Imbiss mit Ardenner Spezialitäten. Die Rückfahrt führte entlang einer landschaftlich sehr schönen Strecke zurück nach Köln.
Unsere Reiseleiterin, Frau Angelika Hecker-Iseler, gab uns detailreiche Hintergrundinformationen zur Wallonie und Informationen und Tipps zu den einzelnen Besuchsorten.
Die Bilder-Ausbeute der Kollegen Heinz Engelstädter, Karl-Hermann Meier, Udo Trauschel, Gundolf Heringhaus und Hans Beitz finden Sie hier.
Besichtigung des Apotheken-Großhandels NOWEDA in Frechen am Montag, den 11. Mai 2009
Nach Informationen über die bundesweiten Aktivitäten der NOWEDA wurden wir durch den Apotheken-Großhandel geführt. Dabei konnten wir verfolgen, wie die einzelnen Medikamente zur Lieferung zusammengestellt wurden und was dabei alles zu beachten ist. Entlang dem über 4.500 Meter langen Förderband bekamen wir eine Einführung in die Arten der Lieferkonfektionierung und konnten einen Blick in den stark gesicherten Tresor mit den Betäubungsmitteln werfen. Einge Fotos finden Sie hier.
Informationsveranstaltung und Besichtigung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln-Porz am Montag, 02. März 2009
Begriffe wie Raumkapsel, Astronaut oder Raumstation üben auch heute noch große Faszination aus. Das zeigte sich beim Besuch des DLR in Köln-Porz. Die Besichtigung dehnte sich über drei Stunden aus (einschließlich einer netten "Wanderung" über das ausgedehnte Gelände!) und schloß außer einem einführenden Film vor allem die Führung mit umfassenden Informationen im Astronautenzentrum EAC der Europäischen Weltraumorganisation ESA ein. Zu sehen bekamen wir Modelle der internationalen Raumstation und des Columbus-Labors sowie das riesige Tauchbecken, in dem die Astronauten in Raumanzügen das Arbeiten in der Schwerelosigkeit üben. Außerdem konnten wir einen Blick in die große Trainingshalle mit Simulatoren der Weltraumkapseln bzw. -Labors werfen. Zum Schluss wurden wir über den Stand der Kometen-Mission "Rosetta" der ESA und über die Möglichkeiten, die Einflüsse der kosmischen Strahlung auf den menschlichen Körper zu kontrollieren, informiert. Ein hochinteressanter Nachmittag; leider durfte nicht fotografiert werden. Hier der Hinweis auf zwei Internetadressen (mit Fotos): www.dlr.de www.esa.de
2008
Info
Gisela Neubert-Haller und Marianne Bauer
WDR AKTIV E.V.
EDV-Haus, Raum 102
Appellhofplatz 1
50667 Köln
Telefonnummern:
(0221) 220-6992
(0221) 220-6779
(02233) 31390
Fax: (0221) 6020
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Sprechstunde:
Freitags 10 - 12 Uhr
EDV-Haus, Raum 102

